Mitsingabend mit Klaus Nies am 17. Mai – Bericht

Am Freitag, 17. Mai war Klaus Nies, Songpoet und Pfadfinder aus Böblingen, zu Gast in Tübingen. Wegen des Regenwetters fand der Mitsingabend im FranzWerk in der Halle statt. Ein paar Gäste sagten, zum Lagerfeuer wären sie nicht gekommen, aber drinnen geht dann schon…. Vielleicht gab es andersrum auch welche, die ans Feuer gekommen wären…

Klaus hatte zwei große Kerzen für die Mitte mitgebracht…

Los ging es mit einem traditionellen Maienlied, das uns den Regen etwas vergessen lies. Mit „Heute hier, morgen dort“ von Hannes Wader kam etwas Liedermacher-Stimmung rein. Mit dem Bodypercussion-Lied „Nur Mut, Singen tut gut“ kam Bewegung rein. Das schöne Lied für die Elemente „Atme den Wind, die Weite des Himmels“ kam aus dem Fundes von Fabians heilsamen Liedern. Dann trug Klaus sein Motiv-Lied „Liederwege“ vor. Mit „die Feuer nicht erloschen sind“, auch bekannt unter dem Namen „Wenn der Abend naht“… ganz sacht und leicht holten wir die Lagerfeueratmosphäre ins FranzWerk. Ein Wunsch aus dem Publikum wurde erhört: „Zogen eins fünf wilde Schwäne“. Einige Fahrten- und Feuerlieder folgten: „Nordwärts“, „Noch lagen saßen wir“, „Schilf bleicht“ und „Roter Mond“ …. Fortsetzung folgt


Klaus wird auch einige seiner eigenen Liedkompositionen mitbringen, die mich sehr stark an die bündische Pfadfinderlieder seines Böblinger Stammes „Diadochen“ und deren Liedtradition erinnern. Deutsche Lieder mit vielen schönen Bildern, die von Natur, Wald, Unterwegssein, Singen und ähnlichem handeln. Ich freue mich sehr, dass Klaus es möglich macht!

Auf seinem Blog findest Du einige seiner Lieder, Geschichten zu den Texten und auch Musik-Video-Podcasts. Klaus hat wie viele andere auch während der Coronazeit viel Gelegenheit gehabt, sich mit den sozialen Medien und der weitergabe von Musik unter Pandemie-Bedingungen zu befassen – Stichwort Balkonkonzert. Hier geht’s zum Blog: https://blog.liederwege.de/

Auch im Gepäck dabei haben am Freitag abend wird er sein neuestes Lied, das sich an alle Musizierenden und Singenden richtet:
hier der Refrain:

Ihr seid der Klang und der Tanz und die Lieder,
erzählt uns Geschichten aus uralter Zeit.
Ihr seid die Wärme, der Trost und und das Lachen,
ihr seid das Licht in der Dunkelheit.

Zeit: Freitag, 17.5., ab 19 Uhr Ankommen 19:30 Uhr Start

Ort: wegen des angekündigten Regentages: im FranzWerk, Bei den Pferdeställen 8, Halle.

(Ursprünglich gedacht: Feuerstelle oberhalb der Wagenburg nahe der französischen Viertel in Tübingen – die erste unterhalb der Salzwiese, wenn frei, sonst eine der oben auf der Salzwiese gelegenen. Anfahrtsbeschreibung hier.)

Eintritt frei, am Ende geht ein Hut herum, Spenden für Klaus Fahrtkosten etc. sind willkommen.

Schön, wenn Du kommst – gerne auch weitersagen!


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