Die singende Gitarre – kostenloser Online-Schnupperkurs von Philipp Stegmüller

weil er so ein schönes Angebot zum weiter tragen der Singkreis-Praxis und Know-Hows macht, habe ich Philipp (er war im September 2025 in Tübingen zum Singen in der Kirch am Eck….) gefragt, ob ich seinen Newsletter-Inhalt hier ebenfalls anbieten kann….
Eine sehr schöne Gelegenheit für alle, die Lust haben sich mal mit einfachen Gitarrengriffen an 5 schönen Liedern zu versuchen…..

Liebe Freunde, liebe musikalische Familie, liebe Menschen,

ich glaube fest daran: Wenn wir mehr singen, wird diese Welt ein besserer Ort.
Als kleinen Beitrag zu dieser LOVeOLUTION des Singens habe ich für euch einen kostenlosen Gitarren-Minikurs erstellt.

Der Kurs enthält fünf bekannte Lieder, die ihr sofort spielen könnt – perfekt, um direkt loszusingen oder sogar einen Singkreis zu leiten. Einfach, freudvoll, verbindend.

Fünf einfache Lieder, die mein Leben verändert haben

Lieder, die Türen aufmachen. Lieder, die einfach sind.
Lieder, mit denen ich irgendwann so viel Freude hatte, dass ich Gitarre spielen wollte, dass ich das Singen entdeckt habe.
Dieses Singen hat mein Leben verändert.
Ich habe mich selbst gespürt.
Ich habe Kontakt zu meinen Emotionen bekommen.
Ich habe mit anderen Menschen im Kreis gesungen und gespürt, welche Kraft wir haben – jeder einzelne von uns.
Ich habe Wahrhaftigkeit gespürt, Offenheit, ein Lächeln in den Augen der Menschen gesehen.
Ich habe eine Verbindung erlebt, die ich sonst oft vermisst habe in meinem Leben.

Viele dieser einfachen Lieder bringen uns an einen Ort der Heilung – mit uns selbst und mit unseren Familiengeschichten.
Wenn wir zu einem göttlichen Vater oder einer göttlichen Mutter singen, singen wir natürlich auch zu unseren eigenen Eltern hin.

Mir ist es ein Anliegen, euch diesen Minikurs zu schenken.
Damit mehr Menschen das Singen entdecken.
Damit mehr Menschen das einfache Gitarre spielen entdecken.
Damit es mehr Singkreise gibt.

Ich möchte dir und Euch ein Stück mehr Freiheit, Freude und Verbindung schenken in dieser herausfordernden Welt.

Diese Lieder verbinden uns auch mit der Natur, denn es sind allesamt Gebete.

Hier noch ein paar Worte zu den fünf Liedern. Warum habe ich für den kostenlosen Mini-Kurs genau diese fünf Lieder gewählt? Das möchte ich euch heute ein wenig beschreiben.

Das erste Lied ist „Shiva Shambo“

Auch wenn ich es selbst heute gar nicht mehr so oft spiele, weil ich es über die Jahre unzählige Male gehört habe, ist es für mich das Einstiegsmantra schlechthin – ein klassischer Bhajan. Dieses Lied ist auf der ganzen Welt bekannt. Wirklich jede und jeder kann sofort mitsingen. „Shiva Shambo“ ist das Rufen von Shiva, von der Liebe des Vaters, vom gütigen Gott Shambo. Eine unglaublich schöne Schwingung, die dich direkt verbindet mit dem morphogenetischen Feld der Mantras und den uralten Worten aus dem Sanskrit.

Das zweite Lied im Kurs ist „The River Is Flowing“

Dieses Lied hat eine Melodie, die so alt ist, so tief eingeschrieben in unsere Seele. Es lädt uns ein, uns dem Fluss des Lebens hinzugeben, zu vertrauen, uns tragen zu lassen. Dieses Lied gibt es übrigens in sehr vielen Sprachen – und es ist so bekannt, dass wirklich alle mitsingen können. Die Melodie schmeichelt immer wieder meiner Seele. Ein Lied, das ich selbst immer wieder gerne singe.

Das dritte Lied ist eine eigene Melodie von mir zum Sonnenmantra.

Ich habe dieses Lied gewählt, weil – gerade wegen der sehr einfachen Akkorde – dieses kraftvolle Heilungslied in all meinen Singkreisen unglaublich gut ankommt. Es zeigt, wie wertvoll Mantras sein können. Wir können uns vorstellen, wie das Licht aufgeht, die Sonne scheint, und ein Mensch im Kreis steht, der Energie braucht und vom Sonnenlicht aufgeladen wird. Das Mantra lässt sich außerdem sehr gut erklären: Die Keimsilbe Sum steht für die Sonne (Bija-Mantra), Suryaya der Strahlende, die offenen „Jaa“-Klänge, die den Mund einladen, sich zu öffnen. Das Mantra ist kurz, es hat nur fünf Bausteine – und kann sprichwörtlich mit einer Hand beigebracht und gelernt werden. Das anschließende „Halleluja“ ist natürlich ebenfalls ein Mantra – ein hiesiges, könnte man sagen. Die Verbindung aus Sanskrit, Englisch und einem christlichen Mantra empfinde ich hier als etwas sehr Besonderes.

Als viertes Lied habe ich ein afrikanisches Lied gewählt.

Mir ist es wichtig, dass wir über die Grenzen unserer Kulturen und Länder hinaus reisen. Dieses Ahnenlied kann uns tief versöhnen – mit unseren weiblichen und männlichen Ahnen. Es gibt uns einen inneren Standpunkt, an dem wir sagen können: Vater, sei nicht traurig. Mir geht es gut. Ich singe gerade. So einfach – und doch so tiefgehend. Ein starkes Heilungslied und ein wunderbarer Türöffner, gerade auch für Singkreise.

Zum Abschluss durfte natürlich „Mother I Feel You“ nicht fehlen.

Dieses Lied geht einfach ab. Das „Heya, Heya, Heya“ baut aus dem Zwerchfell heraus unglaublich viel Kraft auf. Hier wird noch einmal wichtig, die Erdung nicht zu vergessen: Die Verbindung zur Erde. Um Kraft aufzubauen und zu den Sternen zu greifen, brauchen wir diese Verbindung. Letztendlich erinnert uns das Singen daran, dass wir Erde sind – und dass Dankbarkeit für diese Schöpfung in uns lebt. Wie gesagt:

Eines dieser Lieder reicht vollkommen aus, um anzufangen.

Es geht nicht darum, wie perfekt du sie spielst oder singst,

sondern um die Freude, die dabei entsteht.

Aber jetzt erstmal das Wichtigste:
👉 Holt euch den kostenlosen Kurs: Link zum Kurs

Ich freue mich sehr über euer Feedback.
Und teilt den Kurs gerne mit allen Menschen, die singen oder es endlich wieder tun möchten.

Es gibt keinen Wettbewerb.
Es gibt Kooperation, Fülle – und immer mehr glückliche Menschen durch gemeinsames Singen.

Lasst uns diese LOVeOLUTION in die Welt tragen.

Aho
euer Philipp


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